Bei mehreren Gelegenheiten haben wir darüber gesprochen Exekutivfunktionen und ihre Bedeutung beim Lernen in der Schule. Wir haben auch darüber gesprochen, wie es vielleicht auch möglich wäre, sie zu aktualisieren nach einer Hirnverletzung entweder erworben im schulischen Umfeld.
In der Vergangenheit haben einige Wissenschaftler die Exekutivfunktionen in zwei Makrobereiche unterteilt: die "kalten" Exekutivfunktionen und die "heißen" Exekutivfunktionen.[2]: Im ersten Fall handelt es sich um diejenigen Komponenten, die sich eher auf die Verarbeitung von Informationen auf abstrakter Ebene beziehen (z. B. Arbeitsgedächtnis, Hemmung, kognitive Flexibilität und Planung), während sie sich im zweiten Fall auf die relative Fähigkeit beziehen emotionale und Verhaltenskontrolle (zum Beispiel die Fähigkeit, Befriedigung zu verschieben und Emotionen zu verwalten).
Wenn man von heißen Exekutivfunktionen spricht, ist es per Definition selbstverständlich, an ihre Beziehung zu aggressiven Verhaltensweisen zu denken, insbesondere dort, wo diese fehlen. Eine Gruppe deutscher Forscher[1] Stattdessen dachte er daran, die Beziehung zwischen zu untersuchen Exekutivfunktionen kalt und verschiedene Arten von aggressivem Verhalten.

die Forschung

Insbesondere überwachten sie drei Jahre lang eine Gruppe von Grundschulkindern und bewerteten zunächst ihreHemmungspielen werden, die Arbeitsspeicherspielen werden, die kognitive Flexibilität und die Fähigkeit zu Planung. Während der drei Jahre wurden die Lehrer der Kinder angewiesen, ihr aggressives Verhalten zu bewerten, indem sie sie in folgende Bereiche aufteilten:

  1. Assaults physikalisch
  2. Assaults relationale
  3. Assaults reaktiv (als Reaktion auf Provokationen)
  4. Assaults proaktive (Geplante aggressive Verhaltensweisen, die nicht aus Provokationen resultieren)

die Ergebnisse

Bei der Analyse der Daten stellten die Forscher fest, dass Je mehr die kalten Exekutivfunktionen fehlten, desto aggressiver wurden Verhaltensweisen beobachtet, sowohl physisch als auch relational. Diese Aggressionen, die mit dem Mangel an Exekutivfunktionen verbunden waren, waren jedoch nur reaktiv und nicht proaktiv.


warum diese "Anomalie"?

Nach Ansicht der Forscher würde reaktives Verhalten von der Unfähigkeit abhängen, Impulse zu kontrollieren, und in diesem Sinne einen Zusammenhang mit dem Mangel an Exekutivfunktionen haben. Proaktive Angriffe erfordern jedoch Planung und folglich sind sie schwieriger zu implementieren, ohne eine angemessene Effizienz der Exekutivfunktionen.

Zukünftige Entwicklungen

Aus diesen Ergebnissen ergibt sich zweifellos die Notwendigkeit zu untersuchen, ob kognitives Training zur Stärkung der Exekutivfunktionen zu einer besseren Kontrolle von Emotionen und impulsiven Reaktionen führen kann, was zu einer Abnahme des aggressiven Verhaltens führt.

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