Der Titel ist bewusst provokativ. In diesem Artikel wollen wir den Mythos von nicht zerstreuenGeschicklichkeit (obwohl es viel zu besprechen gäbe); wir wollen betonen, wie viel andere Merkmale können das Lernen fördern, noch mehr als das Gelobte IQ.

Dazu werden wir über eine 2012 von einigen deutschen Forschern vorgestellte Forschung sprechen. Die Studie befasst sich mit dem Einfluss von IQ und Motivationsfaktoren für das mathematische Lernen. In der Regel in Korrelationsstudien zu IQ und Mathematik die erste wird mit den sofort durchgeführten Berechnungstests verglichen. In dieser Studie haben sie jedoch darüber hinaus Jahre später mathematisches Lernen gesehen.

Insbesondere wird es verglichen der Beitrag von IQ und das der Motivation zu lernen in Bezug auf Ergebnisse in der Mathematiksowohl unmittelbar als auch langfristig. Insbesondere wurden ungefähr 3500 Kinder in einem Alter, das in etwa dem für Schüler der Sekundarstufe I erwarteten Alter entspricht, dieser Bewertung unterzogen.


Die Ergebnisse waren zwei:

  1. Wie leicht zu erwarten, in der ersten Phase Das Erlernen der Ergebnisse bei den intellektuellen Tests erklärte die Ergebnisse bei den mathematischen Tests (d. h. bei a IQ höher entspricht besserem mathematischen Lernen);
  2. Auf lange Sicht jedoch die Ergebnisse mathematischer Tests Sie wurden von den Ergebnissen bis zu den Motivationsfragebögen viel besser erklärt (zum Beispiel Interesse an Materie und Wahrnehmung der Selbstwirksamkeit) als durch Intelligenz.

So könnte zumindest nach den Angaben in dieser Veröffentlichung zusammengefasst werden, dass 'SGeschicklichkeit es scheint seinen Beitrag nur (oder mehr) in der anfänglichen Herangehensweise an das neue Fach zu leisten und allmählich anderen Faktoren (wie dem Interesse und der wahrgenommenen Nützlichkeit des Studienthemas) Platz zu machen, die sich in den nachfolgenden Lernphasen zeigen weitaus entscheidender.

Diese Daten helfen bei der Klärung (falls jemals benötigt) über die Bedeutung der Lernmotivation und die Notwendigkeit, das Interesse an dem zu untersuchenden Fach zu wecken anstatt als "Notare" zu agieren, beschränken wir uns darauf, die Jungen als mehr oder weniger begabt für ein bestimmtes Thema zu bezeichnen.

 

Bibliographie

K. Murayama, R. Pekrun, S. Lichtenfeld, R. vom Hofe (2012).Vorhersage des langfristigen Wachstums der Mathematikleistung der Schüler: Die einzigartigen Beiträge von Motivation und kognitiven Strategien. Child Development: 00 (0): 1 - 16.

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